Bei unseren Angeboten unterscheiden wir zwischen Seminaren und Retreats. Ein Seminar beinhaltet eine vorgegebene Thematik und eine relativ feste Struktur im Ablauf. Die einzelnen Module gehen fließend ineinander über und führen uns im Gruppenprozess über Entspannung und Herzöffnung zu neuen Einsichten.
Ein Retreat (Rückzug, Auszeit nehmen) entfaltet nach unserem Verständnis erst als Encounter Retreat (Begegnung mit den anderen Menschen, die mit Dir am Retreat teilnehmen) seine volle Wirkung.
Die Struktur im Retreat ist offen und variabel und der sog. nonverbalen Kommunikation wird ein breiter Raum gegeben.
Aufenthalte unter freien Himmel (Nachtrituale, am offenen Feuer sitzen, barfuss am Morgen die Tautropfen der Wiese spüren, Phasen des gemeinsamen Schweigens) sind in jedem Retreat integriert. Ein möglicher Gast-Trainer Beitrag, der zusätzliche Farbe ins Retreat bringt, sorgt für ein Überraschungsmoment und wertet das Retreat zusätzlich auf.
Tanz, Meditation und sanfte Berührung sind feste Bausteine aller Veranstaltungen.
Tanzen ist eine der Hauptkomponenten der Retreats, denn Bewegung und Tanz bei tief berührenden Klängen öffnet unsere Herzen. Die zarte Begegnung mit anderen Menschen im Tanz, lässt uns diese Momente ganz intensiv erleben und hinterlässt ein Gefühl von Leichtigkeit und großer Freude. Durch die geschützte Umgebung und im Klima menschlicher Wärme und Akzeptanz genießen wir die wiedererwachende eigene Stärke und Kraft.
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das besondere Retreat®

ein Retreat® der Herzen
Begegnungen von Frauen und Männern im geschützten Raum und bei tantrischen Übungen
Stille und TranceMeditation
Wildheit und Ausgelassenheit
Tanz, Lebensfreude spüren
Ankommen bei sich selbst
nonverbale- und verbale Kommunikation
Traumreisen und Berührung
sich einlassen auf alles was ist
Aha-Momente
Das Besondere an it’s life ist die Vielfalt der Methoden, deren wir uns bedienen. Aus den unterschiedlichsten Bereichen fließen Ideen in unsere Arbeit ein, aber nur die Besonderen.
It’s life wird bereichert und lässt sich inspirieren (Beispiele)
Aus der Gestalttherapie:
Das sich freimachen von unbewussten Vermeidungsmechanismen und vor Angst-, Schuld- und Schamgefühlen, die in der Realität nicht begründet sind, aber auch die Zentrierungsfähigkeit auf das Hier und Jetzt und auf das Ich und Du, verbunden mit einer sensitiven Selbst- und Fremdwahrnehmung.
Aus NLP:
Das „Refraiming", das neu einrahmen, das neu betrachten (lernen) von Situationen und Ereignissen. Der Blickwinkel kann vieles verändern ( Glas halb voll oder halb leer)
Aus dem Tantra:
Die Magie des Augenblicks, des alles Zulassens was ist. Der Raum des Geschehenlassens, das Annehmen von Herz, Geist und Körperlichkeit als gleichberechtigte Teile des Ganzen.
Aus dem autogenen Training:
Die Ruhe, die Selbstbetrachtung, die Stille.
Aus der Lichttherapie:
Die Kraft der Farben, die biochemischen Prozesse die das Licht in unseren Körpern und Gehirnen auszulösen vermag.
Aus Berührung und Nähe:
Die menschliche Wärme als universell heilende Komponente und ursprünglichste menschliche Integrationsmöglichkeit.
Aus der Logotherapie:
Die Suche nach Deiner individuellen Sinnhaftigkeit, deinem persönlichen Sinn des Lebens, Deinem Entwurf.

aus Allem:
......... die starke Wirkung durch die Kombination der vielfältigen Ansätze.
Das Entstehen wirkungsvoller Phänomene und Effekte bedingt allerdings ein unvoreingenommenes, das heißt völlig vorbehaltloses Hineingehen in diese Übungen, zu denen wir allerdings nur einladen.
Man kann sich jederzeit aus einer Übung herausnehmen, aber auch wieder in den Prozess einsteigen. Es ist sehr wichtig, das man sich dies immer wieder vergegenwärtigt, denn nur so gelingt der Umgang mit eigenen Ängsten und Grenzen.
Die Erfahrung zeigt, dass Menschen, die dann mit offenem Herzen die eröffneten Räume anzunehmen bereit sind, auch ihre eigenen inneren Räume öffnen können um alte Strukturen aufzuweichen.

In der Bildzeitung konnte man vor dem letzten Weihnachtsfest ungewohnte Zeilen lesen. So stand da unter anderem:
Ja zum Wünschen.
Kinder flüstern Wünsche. Es sind Flügel der Fantasie. Wünsche sind Pfeile die unser Schicksal schießt.
Ja zu Ritualen!
Ja zum Adventskranz, ja zu den 24 Türchen des Kinderkalenders.
Ja zu den Kerzen, zu Tannenzweigen und Glühwein.
Ja zum warten aufs Christkind.
Ja zum beten.
Rituale umarmen uns wie Schutzengel.
Nein zum Urteilen! Es ist eine Last, alles in „richtig" oder „falsch" einzuteilen. Menschen, Reformen, Probleme. Wir sind keine Schiedsrichter des Lebens. Nichts ist schwarz oder weiß. Alles ist grau oder bunt! Befrei Dich von der Pflicht, alles beurteilen zu müssen. Sofort!
Nein zum „Multi-Tasking"! (Alles sofort gleichzeitig tun!)
Wir tun zuviel auf einmal! Wir hetzen, fahren, telefonieren, Computer, Kinder, Freunde, Kollegen. Wir zerreißen unsere Seele. Wer sich auf eine Aufgabe konzentriert wird erfolgreich und glücklich.
Ja zu Konzentration, zur Entschleunigung. Ja zu sich.
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Beeindruckend! Tantrische Ansichten? Sind das schon die Vorboten der prophezeiten neuen spirituellen Zeiten?
Das Wissen um diese Dinge ist bei allen vorhanden. Nur mit dem Tun…
Ja zum" Sein", könnte man noch hinzufügen.
„Ja zu Ritualen", konnte man auch lesen.
Einige Menschen haben vielleicht schon selbst die Kraft von „Ritualen" erlebt. Vielleicht sogar Rituale in sogenannten Selbsterfahrungsgruppen. Hier kann Mann/Frau das wahre Leben in sich spüren und mit etwas Glück oder Übung in Verbindung mit der eigenen Existenz kommen…
Wer möchte das nicht, dieses Geschenk des „Verbundensein" mit allem was ist.
Wie gesagt, manche hatten schon das Glück, es erleben zu dürfen...
manche sehen in uns auch eine "Meditationsgruppe". Hierzu vielleicht einige Anmerkungen zum Thema Meditation.
Beim Meditieren geht es gar nicht um Beherrschung und Lenkung von Körper und Geist, sondern um Selbstbetrachtung und Selbsterforschung. Unser Wort 'Meditation' stammt aus dem Lateinischen und bedeutet 'Nachdenken, Nachbesinnung': In der Meditation beobachtest du deinen Körper und ergründest deine Gedanken, Gefühle, Wahrnehmungen und dein Bewusstsein, um zu ganzheitlicher Harmonie, zu innerem Frieden und am Ende zu deinem wahren Wesen zu finden.
Eine Methode hierfür möchte ich Dir heute vorstellen; die Buddhisten, die auch noch andere Meditationstechniken kennen, würden dies wohl als 'Betrachtende Meditation' bezeichnen:
- Setze dich aufrecht hin im Schneidersitz, lege die Hände im Schoss zusammen, schliesse die Augen und atme ganz normal. Dabei beobachte dein Atmen und denke mit: "Ich atme ein, ich atme aus, atme ein, atme aus, ein, aus, ein, aus ...".
- Beobachte deinen Körper, und du spürst, wie er sich mit jedem Ausatmen etwas mehr entspannt und leicht und locker wird; auch dein Geist entspannt sich, Ruhe und Frieden kehren ein.
- Wenn du merkst, dass deine Atmung einem starren Rhythmus folgt, bist du vom reinen Beobachten deiner Atemzüge abgekommen und steuerst sie mit deinem Willen. Das ist falsch: Durchbrich den Rhythmus mit einem langem Atemzug, lass deinen Körper wieder ganz natürlich atmen und beobachte ihn bloss dabei.
- Bald tauchen Bilder vor deinem geistigen Auge auf, Gedanken kommen, Gefühle drängen sich auf: Unterdrücke sie nicht, mische dich nicht ein, atme ruhig und bewusst weiter, beobachte deine Gedanken und lass sie laufen - wenn sie unwichtig sind, laufen sie bald davon.
- Wenn die oberflächlichen Erinnerungen an Ereignisse des Tages dich verlassen haben, tauchen grundsätzlichere Fragen auf: Verscheuche sie nicht, klammere dich nicht an sie, sondern beobachte einfach, wie sie sich entwickeln.
- Unmerklich wird eine dieser Fragen dich in ihren Bann ziehen, du wirst dich in das Problem versenken und sozusagen mit jeder Faser daran arbeiten, nicht nur mit der blanken Vernunft. Darum erwarte nicht, dass dein Verstand am Ende eine ausformulierte Antwort parat hat. Vielleicht werden Einsichten heranreifen, viel wichtiger aber ist, dass in der Meditation alle Komponenten deiner Persönlichkeit aktiv sind: Körper, Gedanken, Gefühle, Wahrnehmungen und Bewusstsein treten in Beziehung zueinander, arbeiten ganzheitlich und auf ihre Weise zusammen, ohne dass dein Wille sie stört, sie stimmen sich aufeinander ab, finden ihre eigene Harmonie und bringen dich jedesmal ein Stückchen weiter auf dem Weg, dein wahres Wesen zu erkennen.
Nähe erleben. Wirklich und echt.

(Gruppen)Teilnehmer im "magischen Garten" bei It's life im Sommer 2007
So wie das Leben milliardenfach einzigartig ist, ist auch jedes Seminar bei It’s life für sich einzigartig.
Einzigartig, weil wir alles zulassen, was geschehen will - ohne einengende Dogmen.
"kaleidoscope life"
Tantra beispielsweise, ist auch ein Aspekt in den Facetten der Möglichkeiten. Tantra gibt Dir die Erlaubnis so zu sein wie Du bist und Dich anzunehmen als ein Teil vom Universum. Lust und Liebe und die damit verbundenen Energien gehören genauso dazu wie die Bereitschaft sich selbst tiefer kennenzulernen.
Denn: Sich selbst (er)-kennen und lieben lernen ist die Grundvoraussetzung für ein glückliches Leben !
In unseren Workshops, Seminaren und unserer
Abendgruppe wollen wir neue Wege gehen, mit
modernsten Methoden und Jahrtausende altem Wissen,
mit tiefen Meditationen und magischen Ritualen, mit
achtvollen Berührungen und gefühlvollen Momenten in
ausgelassener Bewegung bei Musik die Dich verzaubert.
Und Stille.
Nähe erleben- und gleichzeitig grenzenlose Freiheit. Ein ganz wichtiger Aspekt von It's life ist die Seminararbeit unter freiem Himmel !
Wann immer es möglich ist, gehen wir ins Freie ! Wir lieben die wunderschöne Natur um uns herum. Die Zeit nur in geschlossenen Seminarräumen zu verbringen, schneidet Dich vom wahren Leben ab.
Den Raum zu entwickeln, der jene Prozesse erfahrbar machen kann, sehen wir als unser größtes Anliegen. Mit Worten stößt man hierbei oft an Schranken, denn diese nicht kommunizierbaren Erfahrungen liegen auf anderen Ebenen der Wahrnehmung und sind zu mächtig, als das man sie mit Formulierungen beschreiben könnte. Wenn wir sagen,
der „Raum des Seins" - wir können Dir die Türen öffnen, hineingehen musst Du selbst, was heißt das dann konkret ?
Erliege nicht dem Trugschluss, dass Du nach einem Wochenendseminar, wo auch immer, ein neuer Mensch bist oder ......"! Vielleicht möchtest Du das auch gar nicht und wenn ?
Aber auf der anderen Seite kann Dich bereits ein einziges Wochenendseminar zu einem Umdenken inspirieren, Dich zum „Refraiming" zu einer neuen Sichtweise der Dinge in Dir und um Dich herum ermutigen. Vielleicht lernst Du auch Dich selbst besser kennen, - Deine Gefühle, Deine Stärken und auch Deine Ängste, denn auch diese sind sehr wichtig, sind ein Teil von Dir und untrennbar mit Deinem Leben verbunden. Vielleicht gelingt es Dir dann auch nach und nach, diese neuen Erfahrungen anzunehmen und zu integrieren.
Du kannst auf diese Weise wirklich nur profitieren, neue Bewusstseinsinhalte erlangen und spirituell wachsen. Die Möglichkeit ein rundum glückliches Leben zu führen ist in jedem Menschen grundsätzlich vorhanden.
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