School of RETREAT® Schule des Rückzugs
Der tägliche Sprung ins Leben.
Wir geben unsere ganze Energie, unsere Leidenschaft in das hinein, was wir tun. Doch es sind Wellen, ein auf und ab, auch Verletzungen bleiben nicht aus. Wichtig ist für unser Überleben, dass wir uns Räume zur Regeneration schaffen, sogenannte „Rooms of Retreat“.
Der geordnete Rückzug eröffnet uns wunderbare Möglichkeiten. Wir entspannen und können unsere Wunden heilen. Eine Möglichkeit ist die Kommunikation mit anderen Menschen, aber weniger durch reden. Ein Erfahrungsraum der nonverbalen Begegnung. Mit dem Herzen sprechen, so ähnlich wird es von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern beschrieben.
Termin Frühjahr 2012
Eine Reise nach innen
Lebst Du noch oder stirbst Du schon? fragt der Zyniker.
Doch tatsächlich, - wie viele von uns leben noch wirklich, sind wirklich lebendig und fühlen sich auch so.
Der Alltag frisst mich auf ist ein gängige Aussage.
dies ist die Einladung an einem Wochenende total auszusteigen,
auszusteigen aus dem „aufgefressen werden",
aussteigen aus dem Hamsterrad in dem wir uns alle abmühen.
(…slow down your spin…)
Loslassen – sich fallen lassen – entschleunigen
Dabei aber lebendig werden, lebendig werden im Inneren, deiner wahren Natur Raum geben, mal wieder ins Spüren kommen weg vom ständigen Denken an so viele Dinge.
Der Schlüssel hierfür liegt in Dir selbst.
Die Türe werden wir gemeinsam aufstoßen.* Die Türe zu einem Teil in Dir – hinter dieser Türe wartet jemand auf Dich. Um mit Dir zu sein, um Dir zu helfen, um Dich wieder ein Stück lebendiger werden zu lassen.
Hol Dein inneres Kind in Dein Leben zurück !
Eine Seminarteilnehmerin sagte einmal : „Immer wenn ich an meine Kindheit denke, muss ich weinen. Dabei war sie ja gar nicht so schlecht."
Dies ist ein Phänomen, das viele von uns kennen. Es befällt manchen von uns eine Art von Traurigkeit, wenn wir an früher zurückdenken und die sich nur schwer in Worte fassen lässtt. Man kann es sich nicht erklären warum Gedanken an die Kindheit melancholische Gefühle auslöst.
Und doch gibt es einen Grund dafür.
Das innere Kind selbst ist der Grund. Das innere Kind ist ein Pseudonym, eine gern genutzte Hilfe um sich in unserer Gedankenwelt besser zurechtzufinden.
Das innere Kind ist das reine Ich, verborgen hinter Gehirnstrukturen die in sehr frühen Jahren unseres Lebens entstanden. Zumeist erfolgten diese „Prägungen" in schmerzhafter Art und Weise.
Das unbedarfte, noch „unschuldige" Kind erfuhr durch „Erziehung" und Umwelt, durch Erlebnisse, Strafen und Erfahrungen, unterschiedliche Veränderungen in Gedankenprozessen, ja sogar hirnorganische Veränderungen, die unauslöschlich wurden.
Die Traurigkeit beim „zurückdenken" kommt daher, dass Du im Innersten sehr wohl weisst, dass da noch jemand anderes da ist, jemand der sich oft grundlegend von dem unterscheidet was Du nach außen hin abbildest. Dein inneres Kind ist immer noch da, es lebt unzerstörbar in Dir !!
Dein inneres Kind, das im „Innen" so ist wie es ist, das nicht wertet und vorurteilsfrei in jede Begegnung hineingeht, jemand der singt und tanzt wie es ihm gefällt, aber auch seine Tränen vergießt und danach gleich wieder fröhlich sein kann.
Jemand der neugierig ist, auf alles Neue was kommt und es begierig in sich aufsaugt…
Und jemand der sich im Augenblick verlieren kann, für den die Zeit stillsteht, im Augenblick des Spielens. Wäre es nicht wunderbar sich wieder wie ein Kind zu fühlen ?
Wir möchten unerem "Kind sein" wieder Raum geben an diesem Wochenende, wir wollen in einem geschützten Umfeld alle Panzerungen abwerfen und alle Türen öffnen. Wir wollen dies gemeinsam erleben in einer Gruppe, so wie Du es vielleicht noch niemals in Deinem Leben gespürt hast.
Du wirst weinen und lachen gleichzeitig, du wirst ausgelassen tanzen und Dein „Kind sein" feiern, Du wirst andere anfassen können und Dich berühren lassen wie im Kindergarten. Lass Dein inneres Kind leben. Mach die Türe in Dir ganz weit auf und lass es frei.
Hol Dein Kind aus dem Verlies, lass es in Dein Leben zurück und es wird Dir neues Leben geben. Come to Life
*zu „die Türe werden wir gemeinsam aufstoßen"
Mit einer der modernsten Methoden, die aber völlig natürlich ist, wird es uns gelingen, abzutauchen in eine Zeit als wir selbst Kind waren. Wir werden uns zeitweilig selbst als Kinder erleben und spüren und aus dieser „Pseudo-Trance" wertvolle Gedankeninformationen in unser „ErwachsenSein" mitnehmen können.

Wir haben mit dem Tantra Online Shop www.herzundgeist.de eine Vereinbarung getroffen, hier kannst Du als TeilnehmerIn dieses Seminars vergünstigt einkaufen. Gib bei einer Bestellung dort „It’s life“ und den Namen dieses Seminars an und es werden 3% Rabatt abgezogen.
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Das Besondere jedes Gruppentrainings
bei it’s life ist die Vielfalt der Methoden so vielfältig und farbenfroh wie ein Kaleidoskop, so wie das Leben und die Menschen selbst.
Es ist uns ein besonderes Anliegen aus den unterschiedlichsten Bereichen, die wirkungsvollsten und außergewöhnlichsten Ideen als Bausteine in unsere Arbeit zu integrieren.
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öffne ein Fenster zu Deinen inneren Räumen
Jede Sekunde ist neu. Gerade in diesem Annehmen, von allem was sich im jeweiligen Moment ausdrückt liegt der Schlüssel zu unseren inneren Räumen.

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Falls Du Konflikte und Lebenskrisen (anders) bewältigen möchtest, und Partnerschaft, Liebe, Sexualität für Dich wichtige Themen sind, und Du neugierig auf Neues bist, werden wir Dir einen sicheren Rahmen geben.Wenn Du Dich auf berührende Begegnungen mit anderen Menschen, auf der verbalen und nonverbalen (Herz-)Ebene einlassen möchtest und mehr über Dein eigenes ich erfahren willst, wirst Du Dich von unserem Angebot angesprochen fühlen |
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Geschützter Raum für Begegnung.
Getragen-sein.
Menschliche Wärme und Zuwendung, Respekt, Achtsamkeit und Mitgefühl sind das Fundament unserer Leidenschaft professionell und sensibel einen Raum für Menschen zu kreieren.
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst sie anderswo zu suchen.
La Rochefoucauld
Retreat® >>> Geschützter Raum
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Menschen die sich, wir wir selbst auch spirituell weiterentwickeln wollen, möchten wir eine Zeit der Ruhe und Stille schenken, aber auch der Freude und Wildheit und vor allem ein sanftes Aufgefangen-werden und Geborgen-sein in starken Gefühlen.

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kaleidoscope life ?

Sich selbst erkennen ?
…denn wer sich selbst nicht kennt, kann überhaupt nichts anderes wissen….
Ich weiß dass ich nichts weiß.
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Das eigene Nicht-Wissen einzugestehen macht uns selbst zu Lernenden und die eigene Inkompetenz kann uns für das Geschehenlassen öffnen. Wer meint etwas zu sein hat aufgehört (etwas) zu werden oder sich weiter zu entwickeln.
Wir glauben nicht zu wissen, was für Dich als Teilnehmenden das Beste sei.
In einem liebevollen Erfahrungsraum lassen wir Unerwartetes geschehen.
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Unsere Seminare, Workshops und Retreats sind nicht gut für Dich
wenn Du keinerlei Veränderungen liebst oder alles immer genau so ablaufen soll wie Du es kennst oder gewohnt bist.
wenn du glaubst, in offenen toleranten Gruppen schnell jemand für Affären und schnellen Sex zu finden, weil deine Angst, dich wirklich einzulassen, sehr groß ist.
wenn du denkst, du findest in Veranstaltungen mit tantrischem Hintergrund den idealen, gut aussehenden Traumpartner oder es finden oberflächliche Orgien statt.
Wenn Du in psychatrischer Behandlung bist, oder gerade eine Therapie wg. Sex- oder Beziehungssucht machst.
Was ist eigentlich sensitive awareness ?
Intuitive Präsenz klingt sehr anspruchsvoll- ist es auch --- für uns Erwachsene - wenn wir ein Kind beobachten wie es ganz in sein Spiel versunken ist, sehen wir wie einfach intuitive Präsenz für uns alle einmal war und wieder sein könnte....
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Open your heart and take the journey !
Öffne Dein Herz und beginn Deine Reise...
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It's life, Encounter & Retreat® geht auf eine Initiative des gebürtigen Kanadiers Alexander Rogge zurück.
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Frage (G. Wölfel)
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Antwort (Alexander)
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| Alexander, wie funktioniert das eigentlich immer in den Gruppen, die Du leitest und daß die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Ende gleich ein paar Jahre jünger aussehen ? |
(lacht) Vieles was bei einem unserer Workshops oder Retreats "passiert" wird von den Menschen selbst erschaffen, ich begleite eher, als daß ich leite. Authentisch und Ehrlich zu sein heißt, auch als Leiter sich mit seiner Verletzlichkeit und Unzulänglichkeit den anderen zu zeigen.
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| Kannst Du das präzisieren, wie das "Begleiten" abläuft? |
Natürlich katalysiere ich schon im Raum, daß etwas geschehen kann. Das wichtigste ist aber die Bereitschaft der Menschen, damit dies überhaupt möglich ist. In der Gruppe, oder besser gesagt in der Begegnung untereinander lernen wir spielerisch die Macht und die Bedeutung von Beziehungen zu verstehen. In einem Akt des Sich-Einlassens auf sich selbst und die anderen Gruppenteilnehmer liegt der Schlüssel zur Heilung. Dazu braucht es keine Worte. |
| Also sprachlos, wie Du immer sagst? |
Ja und Nein. Die nonverbale Ebene ist das A und O. Vieles wird zerredet und Worte können eine zerstörerische Wirkung haben. Bis sich dieser Raum der Sprachlosigkeit eröffnet, brauchen wir allerdings auch das gesprochene Wort, um die inneren Türen zu öffnen.
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Aber besteht nicht die Gefahr, daß man zu schnell den Verstand ausschaltet und in die Ebene von Meditation geht, so daß dadurch innere Konflikte, die sich durch Worte ausdrücken würden einfach ins Jenseits verbannt werden?
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Es ist wunderbar, wenn es gelingt den Verstand in der Meditation abzuschalten, aber leider fällt es oft sehr schwer diesen Zustand zu erreichen. Um auch den Worten und dem "Gesagten" ihren Raum zu geben, gibt es bei unseren Retreats immer wieder Phasen des Austauschs mit den anderen, sei es im großen Kreis oder in Kleingruppen.
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Wie gehst Du mit dem Thema "Grenzen" in Deinen Gruppen um? Grenzen haben ja auch etwas mit dem Verstand zu tun, um Grenzen zu setzen, brauche ich einen funktionierenden Verstand, der in der Lage ist mich zu schützen. |
"Grenzen" , z.B. Nähe und Distanz sind ganz wichtige Themen. Es ist elementar auf seine eigenen Grenzen zu achten, dazu gehört auch daß man mit Liebe "NEIN" sagen kann oder lernt. Das geht oft schwer über die Lippen, wenn man immer dem anderen zuliebe ja gesagt hat und kann aber auch schmerzlich sein, für den der das "Nein" erhält. Es geht darum den eigenen Wächter, der das "Nein" bestimmt praktisch von einer übergeordneten Warte aus zu beobachten und dann von einer höheren Instanz aus zu entscheiden, wann ich mein Nein setze. Dadurch habe ich die Möglichkeit auch einmal eine Grenze zu verschieben, wo ich früher sofort "Stop" gesagt hätte. Allein dadurch eröffnen sich mir ungeahnte neue Möglichkeiten und ich spüre wie frei ich eigentlich bin. Andererseits lernen die TeilnehmerInnen durch diese Übungen das beides absolut gleichberechtigt ist, das "Aufmachen" und das "Abgrenzen". |
Aber sicher braucht es doch auch spezielle Übungen oder Meditation um in die inneren Räume zu gelangen.
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Das ist richtig. Ein wichtiger Aspekt ist zum Beispiel die entsprechende Musik, die das Potential hat unsere Seelen zu öffnen. Und natürlich das Einschwingen in die Bewegung zur Musik. Das klassische Tantra, mit seinen Ritualen, der Körper- und energetischen Arbeit ist ein fundamentaler Baustein der School of Retreat. Aber alles bleibt wirkungslos, wenn es nicht gelingt zuerst auch im Kopf loszulassen!
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Das Interview führte Gabi Wölfel ehemalige Herausgeberin des Magazins Gaia Spirit im Januar 2011
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Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Geist ist ein treuer Diener.
Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat.
Albert Einstein
Wir haben eine wunderbare Maschine im Kopf.
Sie arbeitet Tag und Nacht. Sie hat phantastische Erfindungen für die Menschheit ermöglicht, aber auch die Atombombe. Allerdings kann unser ständig arbeitender Geist manchmal auch uns selbst im Wege stehen - ja sogar krank machen. Wäre es nicht toll wenn man das Denken und Grübeln einmal auch bewusst abschalten könnte?
Lass uns gemeinsam die Maschine herunterfahren und vom Denken ins Fühlen kommen...
stop the engine in your head !
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| einige Zuschriften zum letzten Retreat im Allgäu vom 1.-3. Juli 2011 (wg. Datenschutz ohne Absender)
ich habe dieses Wochenende am Schochenhof genossen. 95 % Lebensfreude und 5 % melancholische Momente, weil ich mit alten Wunden und Ausgrenzungsmustern konfrontiert war.
Mein Dank gilt Dir, der Du mich (besser uns) so wunderbar durch das 40-Stunden-Seminar geführt hast und mir so viele schöne Stunden mit tollen Erlebnissen, von denen ich mir schon lange einige erträumt habe, bereitet hast.
danke für deine Zeilen, danke für die Möglichkeit, die du uns gibst, uns auf diese wunderbare Weise zu begegnen, zu berühren und zu erfahren... Die Tage am Schochenhof schwingen immer noch in mir und ich hab fast das Gefühl, dass wir uns in dieses Stunden dort den Himmel auf Erden geschaffen haben.... wie du schon schreibst, die Herzen brannten vor Freude und Lebenslust, aber auch auf schmerzhafte Weise und alte Wunden und Verletzungen konnten heilen, so daß auch ein "heileres" Weitergehen für jeden von uns möglich wird. Ja, es waren Tage, die niemals wiederkommen werden, aber genauso liegen vor uns Tage, die wir mit Bewusstsein, Achtsamkeit und Liebe füllen können und es liegt an uns sie genauso einzigartig zu machen. Ich freu mich auf dieses Abenteuer.
ich weiß nicht was an diesen Wochenenden geschieht, ich kann es nicht erklären. Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit explodiert die Gruppe geradezu vor Glück und Freude. Die Menschen schwingen plötzlich alle mit der gleichen Frequenz und der Sender heißt Liebe. Ich war mittendrin und durfte es miterleben, es ist jedesmal wie Zauberei.
Alles in Allem eine gelungene, auch herausfordernde Veranstaltung für mich. (mit ihren Stärken und schwächeren Anteilen) Ich danke Dir nochmals für Deine einfühlsame und gelungene Leitung, hab mich dadurch gut aufgehoben gefühlt.
ich möchte mich bei Dir für die Organisation, die gute Begleitung und Durchführung des Herzensfeuers bedanken. Dies war für mich ein ungezwungener Raum mit viel Freiheit und guten Impulsen. Ich durfte Berührungen und auch Formen von Nähe durch Berührung die mir sonst im Alltag mit "fremden" Menschen so nicht begegnen, teilen! Das habe ich wieder einmal als sehr nähren erlebt und konnte ein Zeit danach davon "abbeißen".
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